Grüne Wiese der Innovationen

Copaco-Gruppe überzeugt auf der interpack 2011 mit frischem Design und innovativen Lösungen

Beim ersten Anblick des Auftritts der Copaco-Gruppe unter dem gemeinsamen Label Copaco - Think packaging war der Eindruck der leichten, modernen, ausgesprochen frischen Standgestaltung sehr präsent. Der passende Look für Flexibilität, Dynamik und Innovationskraft der Allianz dreier mittelständischer Unternehmen. Beim Rundgang durch die mit Prototypen bestückten Vitrinen, beim Blick auf die Präsentationen der Screens und vor allem im Gespräch mit dem Team war die Botschaft  klar:
Gebündelte Kompetenz macht innovatives Packaging - das haben die drei mittelständischen Unternehmen August Faller KG, Karl Knauer KG und Limmatdruck/Zeiler während der sieben Messetage eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Dabei war das Copaco-Grün genau das richtige Signal, das die Gruppe in einem insgesamt durch die Finanzkrise noch verhaltenen Klima unter den über 1000 Gästen, die den Stand besuchten, geben konnte. Neben Kunden waren darunter nahezu zwei Drittel Interessenten, die auf ihre Fragen zu Trends wie Spezialverpackungen, Convenience, migrationsarme Farben  und vieles mehr Antworten von den Copaco-Teams bekommen haben. „Wir konnten in jedem Fall spüren, dass der Markt offen ist für Neues und sich die Stimmung in der Branche erholt hat. Das zeigt sich besonders am großen Interesse an hochwertiger Verpackung, die nun, so scheint es, ihren Spitzenplatz als wichtigstes Verkaufsargument am POS etablieren kann“, so Richard Kammerer, einer der Geschäftsführer der Copaco-Gruppe.
Es werde wieder verstärkt in Verpackung investiert, um sich von anderen abheben zu können, so das positive Fazit. Insgesamt galt das Interesse vor allem Innovationen, viele Messebesucher waren auf der Suche nach der „besseren“ Verpackung und traten so mit ganz konkreten Anforderungen an das Copaco-Team heran.

Limmatdruck/Zeiler, spezialisiert auf die Verpackung von Süßwaren, hat vor allem für Handypacks für geschüttete Kleinstprodukte wie z. B.  Globuli oder die ZetPUSH 2, einer Schieberverpackung mit Biokunststofffeder ganz besonderes Interesse erhalten. Ein Highlight für die Besucher war unter anderem auch der  Veredelungskatalog "Inspiration" sowie verschiedene hochveredelte Verpackungsmuster.

Die auf Pharma spezialisierte August Faller KG präsentierte die drei Produktgruppen Faltschachteln, Packungsbeilagen, Haftetiketten sowie Kombiprodukte. Große Resonanz konnte Faller mit dem druckbaren Datenspeicher erzielen. Auf patentierter Polymerbasis können individuelle Daten digital gespeichert und dann zielgruppenorientiert ausgelesen werden. Das Verfahren bietet höchste Fälschungssicherheit, was für die Pharmabranche eine der wichtigsten Kriterien ist.

Besucher der Karl Knauer KG interessierten sich ganz besonders für kundenorientierte Lösungen wie z.B. VERIDA, der Software u.a. zum Produkt- und Markenschutz, für Spezialmaschinenbau sowie für Co-Packing. Großes Interesse weckten zudem verschiedene neue Convenience-Lösungen zum Dosieren, Öffnen und Wiederverschließen und sichere Lebensmittelverpackungen, als auch innovative Veredelungen wie RoyalTex, der ersten individuell gewebten Stoffverpackung, die 3S Holografielackierung und gedruckte Displays, die durch ihre besondere Haptik und Optik am POS für Aufmerksamkeit sorgen.

Das Prinzip Mehr- unter diesem Motto ist Copaco zur interpack 2011 in Düsseldorf angetreten. Das Alleinstellungsmerkmal der Gruppe, nämlich der branchenübergreifende Transfer von Know-how und Ressourcen über die Grenzen des einzelnen Unternehmens hinweg, war für die Dauer der einwöchigen Messe für Kunden und Interessenten in vielen Gesprächen konkret erlebbar. „Unser Konzept des Ingredient Brand ist auf der Messe zum greifbaren Vorteil für unseren Kunden geworden. Die Gespräche und das Interesse an unseren Produkten zeigen uns, dass wir mit dem Modell des Unternehmensverbundes für viele Kunden auf dem richtigen Weg in die Zukunft sind, weil wir ihnen maßgeschneiderte Lösungen mit großer Flexibilität und Innovationskraft bieten können“, so Dr. Daniel Keesman, gemeinsam mit Richard Kammerer in der Geschäftsführung der Copaco-Gruppe.