Mit Abstand Nähe zeigen

Haftnotizen in Corona-Zeiten

Es sind vor allem die einfachen und kreativen Lösungen, die in Krisenzeiten gefragt sind. Denn wenn es hart auf hart kommt oder schnell gehen muss, ist keine Zeit für Experimente. Wo immer es geht, greift man auf Bewährtes zurück. Sollte das nicht gehen, ist Kreativität gefragt. Dies lässt sich ganz aktuell, in Corona-Zeiten, an einem der beliebtesten Werbemittelklassiker beobachten: Haftnotiz-Produkte erleben gerade einen regelrechten Boom.

In „normalen“ Zeiten werden die praktischen, selbstklebenden Notizen als Give-aways verschenkt, um den Büroalltag zu erleichtern, um Marken zu bewerben, als Give-away auf Messen. Seit Beginn dieses Jahres – seit Corona – nutzen sie immer mehr Firmen, um mit ihnen Informationen und Botschaften zu verbreiten. Ob als Hinweis auf die erfolgte Desinfektion von Schreibtischen oder Hotelzimmern, Erinnerung an die geltenden Abstandsregelungen oder Info für KundInnen und MitarbeiterInnen – die Einsatzmöglichkeiten sind so vielseitig wie die angebotenen Notiz-Blöcke und -Formate.

Selbst als Schutzhülle für die Griffe von Einkaufswagen wurden die selbstklebenden Papierbögen schon eingesetzt, berichtet einer der führenden deutschen Werbemittelspezialisten, die Karl Knauer KG aus dem Schwarzwald. „Es ist deutlich zu beobachten, dass sich die Kommunikation unserer Kunden während der Corona-Pandemie verändert hat. Statt werblicher Marketingbotschaften steht jetzt die Informationsvermittlung im Fokus. Auch wenn sich die Inhalte unterscheiden, das Ziel ist im Wesentlichen das gleiche geblieben: Man möchte den Kundinnen und Kunden vermitteln, dass sie wichtig sind, dass man an sie denkt. Haftnotizen erfahren hier gerade eine enorme Nachfrage, da sie einfach zu produzieren, mit günstigen Preisen realisierbar und extrem flexibel gestaltbar sind,“ unterstreicht Frederik Zecheus, Key Account Manager Werbemittel bei Karl Knauer das Anfragehoch im Segment Haftnotizen.

Jetzt bestellen:  T +49 7835 782-300 | Arrowwerbemittel@karlknauer.de